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generation E stellt neues Dachkonzept für HPC Ladeparks vor

PRESSEMITTEILUNG

ChargInGermany® – Die Mittelstands-Initiative für den Ausbau zuverlässiger Schnelllade-Infrastruktur für Deutschland

Hamburg, 25.01.2021

Hamburg/Köln/Ludwigshafen/München. 2020 gilt als Jahr des Durchbruchs der Elektro­mobilität in Deutschland, insbesondere weil zwischenzeitlich politische Rahmenbedingun­gen geschaffen wurden, immer mehr attraktive Elektrofahrzeuge verfügbar sind und ein stetig wachsendes Netz an Ladestationen für diese bereitsteht. Vor dem Hintergrund der laufenden Planung des Bundes ein eigenes, staatliches Schnellladenetz aufzubauen, hat sich eine Initiative des deutschen Mittelstandes unter dem Namen ChargInGermany® zusam­men­gefunden. Diese besteht aus der BayWa r. e. Operation Services GmbH, der CUT POWER AG, der generation E GmbH, der Pfalzwerke Aktiengesellschaft und der TankE GmbH.

Die Mitglieder der Initiative sind in der Bereitstellung von Ladeinfrastruktur, die eine we­sent­li­che Voraussetzung für den Hochlauf der Elektromobilität ist, bereits seit Jahren erfolgreich unterwegs. ChargInGermany® steht bereits heute für 1000 Planstandorte, über 300 eigene Ladepunkte an Restaurant-, Ein­kaufs- und Baumarktstandorten, 840 im Service-Manage­ment und einem laufenden Rollout von mehr als 10 Standorten pro Woche. Alle Partner sind mit Blick auf die Erfüllung der Kundenbedürfnisse vor Ort aktiv. Die gesammelte Erfahrung und das Nutzer-Feedback zeigen, der Aufbau von leistungsfähiger Ladeinfrastruktur durch ChargInGermany® dient für Standortpartner bereits heute als Frequenzbringer und leistet einen wertvollen Beitrag zur Nachhaltigkeits-Strategie. 

Für den sich durch die boomenden Zulassungszahlen dokumentierten, exponentiell wachsen­­den Hochlauf der Elektromobilität bedarf es einer angemessenen, verbraucher­freund­lichen und verlässlichen Schnellladeinfrastruktur. Im Masterplan Ladeinfrastruktur der Bundesregierung (November 2019) wurde ein Bündel an Maßnahmen beschrieben, die gemeinsam mit Kommunen und Ländern sowie der Wirtschaft umzusetzen sind. Das aktuelle Schnellladeprojekt des Bundes („1000 Ladestandorte“) hat das Ziel, den Bedarf für die Mittel- und Langstreckenmobilität an den Fernstraßen zu decken.

Aus eigenem Antrieb haben Unternehmen des Mittelstandes bereits frühzeitig mit dem Aufbau und Betrieb von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität begonnen. Durch Bündelung ihrer Leistungen und breiten Erfahrungen aus den Bereichen Nachhaltigkeits-Investments, Erneuerbare Energien, Energiewirtschaft, Projekt-, Bau- und Betriebsmanagement sowie ein einmaliges Netz an regionalen Standortpartnern sind die Partner der Mittelstands-Initiative ChargInGermany® optimal aufgestellt, gemeinsam einen schnelleren und flächendecken­den Rollout von Ladeinfrastruktur auch für den Bund zu begleiten. Die Partner decken ge­mein­sam alle für den kostengünstigen Aufbau und verlässlichen Betrieb relevanten Wert­schöpfungs­stufen der Elektromobilität ab. Dabei sind sie in verschiedenen Konstellationen be­reits für zahlreiche Kunden in der Bereitstellung von Errichtungs- wie Service-Leistungen für die Elektromobilität aktiv. Insbesondere Partner, die Standorte für Ladeinfrastruktur bereitstellen, können diese bereits heute deutlich für ihre Kunden, Besucher und Mitarbeiter aufwerten. Dank ihres breiten Erfahrungswissens aus umgesetzten Projekten in unterschiedlichsten Branchen können die ChargInGermany®-Partner effizient und zielge­rich­tet Ladeinfrastruktur an Standorten in ganz Deutschland bereitstellen.

Aus Perspektive von ChargInGermany® würde bereits eine Ergänzung der existierenden För­der­­mechanismen des Bundes, beispielsweise durch Übernahme der vollständigen Netzan­schluss­­kosten, eine leichtere Zugänglichkeit von Fördermitteln für kleine- und mittelständi­sche Unternehmen verbunden mit der Bereitstellung von Bundesflächen den Roll­out von Ladeinfrastruktur beschleunigen. So sind durch diese Maßnahmen Standortkosten besser planbar und Auslastungs- und Technologie-Risiken des Markthochlaufs reduziert. Dies würde letztendlich noch vor der weiteren Marktdurchdringung mit Elektrofahrzeugen den Betrieb von Ladeinfrastruktur, auch in derzeit noch weniger attraktiven Regionen, wirtschaftlich ermöglichen. Die angeregten Maßnahmen würden gleichzeitig den Rollout beschleunigen und die Gefahr der Bildung von (lokalen und überregionalen) Monopol-Situationen mindern. Die Leistungsfähigkeit des deutschen Mittelstands gewährleistet, dass die aus umwelt- und industriepolitischer Perspektive gesteckten Ausbauziele des Bundes auch erreicht werden können und keine negativen Auswirkungen auf den in der Entwicklung befindlichen Markt hervorgerufen werden. 

ChargInGermany®  – Wir fahren Deutschland in den grünen Bereich.

Mehr Informationen unter www.ChargInGermany.de

EnBW Ladepark Rutesheim mit neuartiger Solarüberdachung eröffnet

21.10.2020: Engelskirchen Rutesheim:

Nach kurzer Entwicklungszeit wurde an der A8 zwischen Pforzheim und Stuttgart der Ladepark Rutesheim in Betrieb genommen. Der Standort ergänzt das EnBW Schnellladenetz – das größte in Deutschland mit rund 450 Schnellladestandorten. Dort können E-Autofahrer an acht Ladepunkten mit bis zu 300kW Leistung innerhalb von fünf Minuten Strom für 100km Reichweite laden. Neuartig ist das im Auftrag der EnBW entwickelte Dachkonzept des Highpower Charging (HPC)-Ladeparks. Neben auffallend ansprechender Optik können mit Hilfe der installierten PV-Module 37,8 kW peak Strom aus Sonnenenergie erzeugt werden. Die Konzeption und Realisierung der Dachkonstruktion erfolgte durch den erfahrenen Elektromobilitätsdienstleister generation E, der auf die schlüsselfertige Umsetzung von HPC Standorten von der Planung bis zur Umsetzung spezialisiert ist. „In unserer Konzeption des LadeHubs legten wir höchsten Wert auf die Bedürfnisse von E-Autofahrern und Ladestationsbetreibern. Die lichtdurchfluteten Dächer, die grüne Energie produzieren, laden zum Verweilen ein und bieten Schutz für Mensch und Maschine“, führt Markus Klein, Geschäftsführer der generation E an. Das auf hohe Wirtschaftlichkeit ausgelegte Konzept im Hinblick auf Aufbau und Betrieb soll zeitnah an weiteren Standorten der EnBW realisiert werden. „Wir freuen uns schon die Adaption und Erweiterung für weitere Ladestationsbetreiber vorzunehmen“ ergänzt der erfahrene Unternehmer Markus Klein.

Realisierungspartner mit langjähriger Erfahrung

Mit Wurzeln in der Solarbranche arbeitet das Team der generation E schon seit vielen Jahren leidenschaftlich an der regenerativen Energieerzeugung und der Mobilitätswende. „Uns eint das gemeinsame Ziel, die Energieversorgung und die Mobilität konsequent in ein zukunftsfähiges und damit wirtschaftliches System zu überführen. Daran arbeiten wir Tag für Tag“, erläutert Markus Klein und ergänzt: „Bereits im Jahr 2008 haben wir die erste Ladesäule aufgebaut und unser Elektroauto mit Solarstrom geladen“. Die generation E ist Vordenker und umsetzungsorientierter Treiber der Mobilitätswende. So befinden sich derzeit im Schnitt sechs Ladeparks gleichzeitig im Bau und pro Woche werden zwei Standorte durch die generation E für führende Ladestationsbetreiber fertiggestellt und in Betrieb genommen.

 

LadeHub – das Solardachsystem für Ladeparks

Neben optischen Aspekten hat die generation E in ihr LadeHub-Konzept drei wesentliche funktionale Aspekte vereint: Schutz von Mensch und Infrastruktur, Erzeugung von Strom und Wirtschaftlichkeit durch eine ganzheitliche Integration in die Installations- sowie Betriebsprozesse.

Die modulare und skalierbare Bauweise ist an den Bedürfnissen von E-Autofahrern ausgerichtet und bietet gleichzeitig für Betreiber die Möglichkeit, verschiedenste Aufstellvarianten von Schnellladesäulen zu realisieren. So sind das Durchfahrtskonzept genauso wie das Kopfparken möglich.

Die Dachkonstruktion lässt sich in kürzester Zeit aufbauen und ist aufgrund der Verwendung von Materialien aus dem Fassadenbau sehr leicht, langlebig und einfach zu warten. Das Dach kann sowohl aus Glas als auch aus PV-Modulen bestehen, welche beide einen hohen Lichteinfall ermöglichen. Die in Rutesheim gezeigte Nutzung von Glas/Glas PV-Modulen kann einen Teil der benötigten Energie regenerativ vor Ort erzeugen.

Nach Kundenwunsch lässt sich das Konzept hinsichtlich der Farbgestaltung und Beleuchtung individualisieren und bietet somit die Möglichkeit, als Markenzeichen aus der Ferne erkennbar zu sein. So wird die Sichtbarkeit des Ladeparks erhöht und E-Autofahrer sind während des Ladevorgangs vor allen Witterungseinflüssen geschützt.

Über die generation E GmbH

generation E bietet seinen Kunden maßgeschneiderte Lösungen von der Planung über Aufbau bis zum Betrieb von Lade-Infrastruktur. Die generation E ist auf die Errichtung von (Schnell-) Ladestationen und großen AC Ladeparks spezialisiert. Als Vordenker und Umsetzer bietet das Unternehmen zukunftsweisende Dachsysteme mit und ohne Solaranlagen in verschiedensten Größen an.

Vom Tiefbau, über Elektroinstallation und Hochbau bis hin zur Inbetriebnahme werden alle Gewerke rund um das Thema Lade-Infrastruktur von der generation E abgedeckt. Weiterhin unterstützt sie Unternehmen von der Konzepterstellung bis hin zur Produktentwicklung von Dachsystemen für Lade-Infrastrukturen, sowie bei der Planung von Ladeparks. Die generation E agiert hersteller- und konzernunabhängig und kann somit ihre Kunden aus den verschiedensten Branchen flexibel unterstützen. Zu den Kunden der generation E zählen führende Unternehmen aus der Energiebranche, sowie Ladestationsbetreiber, Stadtwerke, Mineralölhändler, Immobilienunternehmen, öffentliche Auftraggeber und Automobilkonzerne u.a. ein Elektroauto-Pionier.

 

Mitteilung zum Download als PDF-Dokument

EnBW Ladepark Rutesheim mit neuartiger Solarüberdachung eröffnet

21.10.2020: Engelskirchen Rutesheim:

Nach kurzer Entwicklungszeit wurde an der A8 zwischen Pforzheim und Stuttgart der Ladepark Rutesheim in Betrieb genommen. Der Standort ergänzt das EnBW Schnellladenetz – das größte in Deutschland mit rund 450 Schnellladestandorten. Dort können E-Autofahrer an acht Ladepunkten mit bis zu 300kW Leistung innerhalb von fünf Minuten Strom für 100km Reichweite laden. Neuartig ist das im Auftrag der EnBW entwickelte Dachkonzept des Highpower Charging (HPC)-Ladeparks. Neben auffallend ansprechender Optik können mit Hilfe der installierten PV-Module 37,8 kW peak Strom aus Sonnenenergie erzeugt werden. Die Konzeption und Realisierung der Dachkonstruktion erfolgte durch den erfahrenen Elektromobilitätsdienstleister generation E, der auf die schlüsselfertige Umsetzung von HPC Standorten von der Planung bis zur Umsetzung spezialisiert ist. „In unserer Konzeption des LadeHubs legten wir höchsten Wert auf die Bedürfnisse von E-Autofahrern und Ladestationsbetreibern. Die lichtdurchfluteten Dächer, die grüne Energie produzieren, laden zum Verweilen ein und bieten Schutz für Mensch und Maschine“, führt Markus Klein, Geschäftsführer der generation E an. Das auf hohe Wirtschaftlichkeit ausgelegte Konzept im Hinblick auf Aufbau und Betrieb soll zeitnah an weiteren Standorten der EnBW realisiert werden. „Wir freuen uns schon die Adaption und Erweiterung für weitere Ladestationsbetreiber vorzunehmen“ ergänzt der erfahrene Unternehmer Markus Klein.

Realisierungspartner mit langjähriger Erfahrung

Mit Wurzeln in der Solarbranche arbeitet das Team der generation E schon seit vielen Jahren leidenschaftlich an der regenerativen Energieerzeugung und der Mobilitätswende. „Uns eint das gemeinsame Ziel, die Energieversorgung und die Mobilität konsequent in ein zukunftsfähiges und damit wirtschaftliches System zu überführen. Daran arbeiten wir Tag für Tag“, erläutert Markus Klein und ergänzt: „Bereits im Jahr 2008 haben wir die erste Ladesäule aufgebaut und unser Elektroauto mit Solarstrom geladen“. Die generation E ist Vordenker und umsetzungsorientierter Treiber der Mobilitätswende. So befinden sich derzeit im Schnitt sechs Ladeparks gleichzeitig im Bau und pro Woche werden zwei Standorte durch die generation E für führende Ladestationsbetreiber fertiggestellt und in Betrieb genommen.

LadeHub - das Solardachsystem für Ladeparks

Neben optischen Aspekten hat die generation E in ihr LadeHub-Konzept drei wesentliche funktionale Aspekte vereint: Schutz von Mensch und Infrastruktur, Erzeugung von Strom und Wirtschaftlichkeit durch eine ganzheitliche Integration in die Installations- sowie Betriebsprozesse.

Die modulare und skalierbare Bauweise ist an den Bedürfnissen von E-Autofahrern ausgerichtet und bietet gleichzeitig für Betreiber die Möglichkeit, verschiedenste Aufstellvarianten von Schnellladesäulen zu realisieren. So sind das Durchfahrtskonzept genauso wie das Kopfparken möglich.

Die Dachkonstruktion lässt sich in kürzester Zeit aufbauen und ist aufgrund der Verwendung von Materialien aus dem Fassadenbau sehr leicht, langlebig und einfach zu warten. Das Dach kann sowohl aus Glas als auch aus PV-Modulen bestehen, welche beide einen hohen Lichteinfall ermöglichen. Die in Rutesheim gezeigte Nutzung von Glas/Glas PV-Modulen kann einen Teil der benötigten Energie regenerativ vor Ort erzeugen.

Nach Kundenwunsch lässt sich das Konzept hinsichtlich der Farbgestaltung und Beleuchtung individualisieren und bietet somit die Möglichkeit, als Markenzeichen aus der Ferne erkennbar zu sein. So wird die Sichtbarkeit des Ladeparks erhöht und E-Autofahrer sind während des Ladevorgangs vor allen Witterungseinflüssen geschützt.

Über die generation E GmbH

generation E bietet seinen Kunden maßgeschneiderte Lösungen von der Planung über Aufbau bis zum Betrieb von Lade-Infrastruktur. Die generation E ist auf die Errichtung von (Schnell-) Ladestationen und großen AC Ladeparks spezialisiert. Als Vordenker und Umsetzer bietet das Unternehmen zukunftsweisende Dachsysteme mit und ohne Solaranlagen in verschiedensten Größen an.

Vom Tiefbau, über Elektroinstallation und Hochbau bis hin zur Inbetriebnahme werden alle Gewerke rund um das Thema Lade-Infrastruktur von der generation E abgedeckt. Weiterhin unterstützt sie Unternehmen von der Konzepterstellung bis hin zur Produktentwicklung von Dachsystemen für Lade-Infrastrukturen, sowie bei der Planung von Ladeparks. Die generation E agiert hersteller- und konzernunabhängig und kann somit ihre Kunden aus den verschiedensten Branchen flexibel unterstützen. Zu den Kunden der generation E zählen führende Unternehmen aus der Energiebranche, sowie Ladestationsbetreiber, Stadtwerke, Mineralölhändler, Immobilienunternehmen, öffentliche Auftraggeber und Automobilkonzerne u.a. ein Elektroauto-Pionier.

 

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